Denkmale
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Neben den Apelsteinen verfügt Leipzig und das Umland neben dem weltbekannten
Völkerschlachtdenkmal über weitere Denkmale sowie besuchswerte Grabsteine in der
Verbindung der Völkerschlacht.
Diese Sammlung ist noch nicht komplett und wird weiter ausgebaut.
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- Österreicher Denkmale
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- Russisches-Preußisches-Denkmal
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- Kolmbergdenkmal
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Die Österreicher Denkmale
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Die fünf nach einem Muster gefertigten, etwa 6 Meter hohen Denkmale wurden im Jahr 1913
eingeweiht. Sie stehen an Stellen des Schlachtfeldes, an denen die österreichischen
Verbände eine herausragende Rolle im Kampfverlauf spielten. Von diesen 5 Denkmalen
existieren heute noch 4 gleichartig aussehende Exemplare (in Holzhausen, Schleußig,
Lößnig und Paunsdorf). Auf granitener Steinplatte erhebt sich das aus Kalkstein gefertigte
Mahnmal, das von einem österreichisch-ungarischen Doppeladler gekrönt wird. Eine bronzene
Gedenktafel an der Vorderseite vermerkt Truppen- und Gefechtsangaben.
Anstelle des 5. Denkmals steht nunmehr ein kleiner Gedenkstein im Garten des ehemaligen
Gutes Wachau.
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| Standort,
Inschrift, Zustand |
Fotos |
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Standort
Holzhausen
in der Gabelung Kleinpösnaer / Seifertshainer Straße
Inschrift
siehe Foto
Zustand 2005:
Anlage gepflegt |


Aufnahmen 2005
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Standort
Lößnig,
Nordostecke des Rembrandtplatzes
Inschrift
siehe Foto
Zustand 2005:
Anlage gepflegt
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Aufnahmen 2005
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Standort
Kleinzschocher
Antonienstraße Südseite, 100 Meter westlich der Einmündung
Könneritzstraße
Inschrift
siehe Foto
Zustand 2005:
Anlage sehr gepflegt
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Aufnahmen 2005
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Standort
Paunsdorf
Schwedenstr. östl. Seite, zwischen Riesaer und
Döllingstraße
Inschrift
siehe Foto
Zustand 2005:
Anlage gepflegt
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Aufnahmen 2005
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Standort
Wachau
im ehemaligen Gutshof, Nordwestecke
Inschrift
Oestr. Res.-Korps
Div. Nostitz, Weißenwolf und Bianchi
Dem Andenken der in den Kämpfen bei Cröbern, Markkleeberg
und Auenhain gefallenen Helden
Zustand 2005:
Verwitterungserscheinungen, beginnende Bemoosung,
Inschrift gut lesbar
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Aufnahme 2005
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Russisch-Preussisches-Denkmal
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Am 16. Oktober 1813 8 Uhr morgens, verregnet und
trübe, eröffnete das Korps Prinz Eugen von Württemberg und die Brigade Klüx die Schlacht
bei Wachau. Die Schlacht entschied sich für die Russen und Preußen wegen ihres zähen
Verharrens. |
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| Standort,
Inschrift, Zustand |
Fotos |
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Standort
1913: "Am Wege Güldengossa - Liebertwolkwitz, 1 km nördl. Güldengossa"
2005: Gleicher Standort, An der Straße ...
errichtet 1988 zum Gedenken an den Kampf der Russen (unter Prinz Eugen von
Württemberg) und der Preußen (unter Oberst Klüx), die gemeinsam am 16. Oktober
gegen 08:00 Uhr von dieser Stelle aus die Schlacht gegen die Franzosen eröffneten,
die dann als Völkerschlacht bei Leipzig in die Geschichte einging.
Zustand 2005:
Relativ gut. Inschriften an der Vorderseite klar erkennbar, hinten
(in russischer Sprache) und an den Seiten restaurationsbedürftig
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Aufnahmen 2005
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Kolmbergdenkmal
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Schlacht zwischen Österreichern unter Klenau und
den Franzosen unter Macdonald am 18.10.1813 nordöstlich von Liebertwolkwitz bzw. südlich
von Holzhausen. |
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| Standort,
Inschrift, Zustand |
Fotos |
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Standort
Auf dem Kolmberg südöstlich von Holzhausen. 1856 errichtet.
Inschrift:
"Stätte des Kampfes zwischen KLENAU und MACDONALD"
Die Inschrift ist im Jahr 2005 kaum noch zu erkennen. Der Vandalismus
schreitet fort. Farbschmierereien aus dem Jahr 1988 sind jedoch entfernt worden
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Aufnahme: 1992

Aufnahme: 2005
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überarbeitete Texte und Fotos ©: Harald Hirsemann, Leipzig |