Sabine Eberts zweibändiges Epochenbild: 1813 Kriegsfeuer & 1815 Blutfrieden

Die Fortsetzung des Erfolgsromans "1813 - Kriegsfeuer" ist erschienen: 1815 - Blutfrieden 

Aus den Kritiken:

"Sabine Ebert wandelt auf den Spuren von Ken Follett! Ihr über 1.000 Seiten starkes Werk "1815 – Blutfrieden" platzt fast vor Spannung, Detailfülle und lebendigen Figuren. Sabine Ebert hat einen Roman geschrieben, den nur die ganz großen Autoren des Genres schaffen. Ein historischer Roman, der seinesgleichen sucht. Man erfährt so viel über die Napoleonzeit und deren Auswirkung auf unser Land. Lebendiger kann man Geschichte nicht erzählen. Wie der Krieg wütete, Krankheiten ausbrachen, das Überleben ein Glücksfall wurde, die Liebe in der wirren Zeit schwer zu leben war, und die Politik dann ein neues Europa erschuf. Das alles und noch viel mehr findet sich in dieser Geschichte. "1815 – Blutfrieden" – ein epochales Meisterstück!"
www.denglers-buchkritik.de, Deutschlands Kultkolumne. 6. April 2015

"Historische Romane haben, wenn sie ordentlich gemacht sind, durchaus etwas für sich: bringen Fleisch an das knöcherne Geschichtsdatengerüst. Erfüllen das trockene Kriegsgewinn/Kriegsverlust-Diagramm mit Leben. Sabine Ebert macht das routiniert und gut, und ihre Leser lieben sie sehr. Lobenswert: Sie wählt eine Geschichtsphase, die in der Schule immer ausfiel: Die Jahre zwischen 1813 (Völkerschlacht) und 1815 (Wiener Kongress) - Wer sich durch die mehr als 1000 Seiten durchschmökert, hat lesend verstanden, was er vorher nicht durchblicken konnte."
Stern, 26. März 2015

Mehr zum Buch hier: www.sabine-ebert.de/1815.html   

 

1813 - KRIEGSFEUER
Premierenlesung am 14. März 2013 in der Leipziger Nikolaikirche 

Mehr zum Buch hier:
http://www.sabine-ebert.de/1813.html

 

DER HISTORISCHE ROMAN 200 JAHRE NACH DER VÖLKERSCHLACHT VON BESTSELLERAUTORIN SABINE EBERT

In ihrem Roman "1813 - Kriegsfeuer" widmet sich Sabine Ebert einem spannenden und vielschichtigen Thema: der Völkerschlacht bei Leipzig, die sich in diesem Jahr im Oktober zum 200. Mal jährt.

Anhand von dramatischen Schicksalen, etliche davon historisch verbürgt, erzählt die sächsische Autorin die Geschichte der Leipziger Völkerschlacht. Sabine Ebert hatte Zugang zu bisher kaum bekannten Quellen und kann auf dieser Grundlage mit manchem Mythos aufräumen. Sie zeigt, wie skrupellos Leben im Kampf um Macht und Land geopfert wurden. Wie bewahrt man sich inmitten der Kriegsgreuel noch Menschlichkeit?

Vor dieser Frage stehen viele Menschen im Schicksalsjahr 1813. Sabine Eberts Roman erzählt jedoch bei weitem nicht nur von blutigen Kämpfen, sondern zeigt auch, wie sich der Krieg Stück für Stück in das zivile Leben drängt, wie die Menschen unter Besatzung und Zensur lebten, wie der Krieg sie verändert, die Seelen zerstört. Was hinter den Kulissen in der Geheimdiplomatie lief und worum es wirklich ging. Es ist kein Schlachtenepos, sondern ein Buch wider den Krieg.

Frühjahr 1813: Europa stöhnt unter Napoleons Herrschaft. Nach der dramatischen Niederlage der Grande Armée in Russland gehen Preußen und das Zarenreich zum Gegenangriff über.

Im ausgebluteten Sachsen müssen die Menschen Entscheidungen treffen, die ihr Leben unwiderruflich verändern werden: eine Mutter, die verzweifelt auf die Rückkehr ihrer Söhne hofft, ein General, der seinen Kopf riskiert, damit sich sein Land den Alliierten anschließt, eine Gräfin, die aus Liebe Napoleons Spionin wird, zwei Studenten, die zu den Lützowern wollen, die junge Henriette auf der Flucht vor Plünderern …
Die Menschen ersehnen den Frieden, während die Herrscher insgeheim Europa längst unter sich aufgeteilt haben und so eine gewaltige Schlacht bei Leipzig heraufbeschwören. 

Knaur Verlag.

Mehr Informationen unter: www.sabine-ebert.de

Völkerschlachtgedenken auf alten Ansichtskarten

Helga Rötsch, Thomas Nabert u. a.
Herausgegeben von PRO LEIPZIG, ca. 136 Seiten
mit ca. 240 Farbabbildungen, Format 22 x 28 cm, Festeinband, mit erklärenden Beiträgen von Sabine Ebert, Michèl Kothe, Bernd Weinkauf, Werner Förster und Steffen Poser
Leipzig 2013, ISBN 978-3-936508-85-7

Mit fast 600 000 beteiligten Kämpfern war die Leipziger Völkerschlacht 1813 vor dem Zweiten Weltkrieg die größte Feldschlacht der Weltgeschichte. Niemals zuvor waren Menschen Zeugen eines derart gewaltigen Gemetzels. Über 100 000 Menschen ließen innerhalb weniger Tage ihr Leben. Der Nachwelt blieben vor allem erschütternde Berichte, kaum aber authentische Bildzeugnisse. Kein anderes Medium als die Ansichtskarte widmete sich dann ab dem Ende der 1890er Jahre, vor allem aber im Jubiläumsjahr 1913, so intensiv dem Versuch einer nachträglichen Rekonstruktion von Szenen und Schlüsselereignissen der Völkerschlacht. Hinzu kamen ganze Kartenserien zu den Denkmalen, Erinnerungsorten, „originalen“ Schauplätzen und Persönlichkeiten des Ereignisses, die für uns heute immer auch ein Spiegel des damaligen Zeitgeistes sind. Der Leser kann sich daher auf eine bildgewaltige und informative Reise zum Thema Leipziger Völkerschlacht begeben.