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Der "Verband Jahrfeier Völkerschlacht b. Leipzig 1813" e.V. präsentiert
"Geschichte zum Anfassen". Alljährlich organisieren wir anläßlich der Jahrestage der
Völkerschlacht bei Leipzig militärhistorische Veranstaltungen und geben somit den Leipzigern
und ihren Gästen die Möglichkeit, sich auf eine Zeitreise zu jenen schicksalhaften Oktobertagen
des Jahres 1813 zu begeben.
Wenn Hunderte von historisch Uniformierten aus dem In- und Ausland die
Ereignisse der Völkerschlacht von 1813 wieder lebendig werden lassen, prägen Uniformen,
Pulverdampf und Biwakfeuer für mehrere Tage das Umfeld der Torhäuser Markkleeberg und Dölitz.
Trotz der Gewehrsalven und Kanonenschüsse der historischen Gefechtsdarstellung werden die
Besucher unserer Veranstaltungen jedoch eines feststellen: Nicht Zwietracht und Feindschaft oder
gar Freude am Kriegsspiel ist die Motivation der Teilnehmer. Vielmehr begegnen sich in Leipzig
Menschen aus ganz Europa, um am Lagerfeuer miteinander zu reden, gemeinsam zu kochen und so von
anderen Kulturen zu lernen. An unseren Feuern, in unserem
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Schirmherrschaften über den Verband
Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit der Stadt Leipzig Uwe Albrecht
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Biwak lebt das neue, friedliche Europa.
Die Arbeit des Verbandes beschränkt sich jedoch nicht nur auf die
Organisation und Durchführung der Veranstaltungen anlässlich der Jahrestage der Völkerschlacht bei
Leipzig 1813. Mehrere unserer Mitglieder betreiben eigene Museen zum Themenkreis der Napoleonischen
Zeit. Deshalb hat sich der Verband die Förderung dieser Initiativen zur Aufgabe gemacht. In diesem
Zusammenhang entwickelte der Vorstand das Projekt "Flyer zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813" und
brachte es im Januar 2005 mit dem Druck desselben erfolgreich zum Abschluss. Damit ist erstmals die
gemeinsame Präsentation aller Museen und Vereine, die in der Stadt Leipzig und dem Leipziger Land
mit Ausstellungen und Veranstaltungen die verschiedenen Aspekte der Völkerschlacht bei Leipzig 1813
beleuchten, gelungen. Die Pflege von Gedenkstätten, die Organisation von Gedenkveranstaltungen und
die Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten hinsichtlich der Planung und Durchführung von
Projekten komplettiert das Tätigkeitsfeld des Verbandes.
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